TT-Spieler_Egoismus_LOW„Mal ehrlich: Letztendlich ist Tischtennis ein Einzelsport. Willst du nach oben, musst du zusehen, dass du selbst schnell besser wirst. Gewinnt auch mein Team, ist das natürlich schön. Aber am Ende zählt doch nur die Einzelbilanz …“

Wer kann sich von diesen Gedanken schon ganz freisprechen? Und doch sind sie ein Weg in eine Falle.

Yoji YOSHIZAWA von der Universität Nagoya ist Leiter der sportmedizinischen und -psychologischen Abteilung der JTTA. Auch für die japanischen Nationalkader analysiert er seit langem die Gesamtheit der Faktoren, die zu mentaler Instabilität im Wettkampf führen und Erfolg blockieren können.

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Prof. Dr. Yoji Yoshizawa

Hier nehmen wir seine Themen und Erkenntnisse als Aufschläge zu einer breiteren Diskussion und ergänzen sie um weitere Aspekte, Meinungen und Wege aus der Falle. Findet ihr euch darin wieder? Teilt ihr die Lösungen? Wir freuen uns auf Eure Kommentare.

 

Teamgeist überbewertet?

(Gesunder) Egoismus ist wichtig. Aber schon bei näherer Betrachtung wird jedem klar, dass Erfolg — trotz Leistungsprinzip — niemals aus dem Gegen-, sondern nur aus dem Miteinander entstehen kann.

Unsere Mannschaft kann uns zwar in mancher Hinsicht beschränken, eine positive soziale Dynamik kann uns zugleich aber auch nach vorne katapultieren. Im Positiven können Mannschaft und Club sogar für den ganz persönlichen Erfolg ein entscheidenderer Schlüssel sein als es vielen bewusst ist.

Danny HEISTER

Danny HEISTER

Während das Potenzial in Amateurligen — von gewiss vielen Ausnahmen abgesehen — in der Breite noch nicht die Bedeutung und Aufmerksamkeit hat, die es verdient, genießt der Aufbau und die Pflege eines Teamgeistes im Profibereich auch international immer mehr Wertschätzung. Wir befragten einige Trainer und Teammanager zu diesem Thema.

Das Kredo von Danny Heister, Cheftrainer von Borussia Düsseldorf (TTBL):

„Wir sind eine Mannschaft und wir wollen zusammen gewinnen — und wenn  wir zusammen halten und einander unterstützen, sind wir verdammt schwer zu schlagen.

Auch für Richard Prause, dem heutigen WSA Headcoach und früheren Nationaltrainer der Deutschen Herren, darf diese Dimension nicht fehlen:

Richard Prause

Richard Prause

„Das gemeinsame Erlebnis ist immer besser als das einzelne Ergebnis. Mehr Emotion, mehr Motivation.

Auch kann man als Teil eines Teams oft Dinge erreichen, die alleine nur schwer zu schaffen sind. Schliesslich haben Team-Weltmeisterschaften auch im Vergleich zu Einzel-Weltmeisterschaften nicht etwa nur periphere Bedeutung, sondern sind ganz große Events. Wer dabei ist, ist ein „richtiger Weltmeister“. Hier kann man Medaillen gewinnen, die sonst im Einzel nur ganz wenigen vorbehalten sind.

Dabei ist Teambuilding ein  wichtiger Faktor, denn ein gutes Team ist mehr als die Summe der einzelnen Spieler.“

Alex DAUN

Alex DAUN

Auch für Alex Daun, Trainer des Damen-Teams beim  TUS Uentrop (2. Bundesliga), steht die große Bedeutung des Teamgeists als Erfolgsfaktor ausser Frage:

Der Aufbau und die Stärkung des Teamgeistes ist deshalb kontinuierlich Teil meiner Arbeit.

Das darf sich nicht darin erschöpfen, SpielerInnen nur die Wichtigkeit eines gesunden Teamgeistes zu predigen, sondern will ganz konkret und umfassend erarbeitet und gelebt werden.“

Wie sehr die Leistungsfähigkeit steigt, wenn der Teamgeist stimmt, das hat auch für ihn einmal mehr die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft unter Beweis gestellt. Für Alex Daun der klare „Teamgeist-Weltmeister“ in diesem Jahr.

 

Mein Team und ich

Trainerin_Spielerin_KoreaWir können noch so offensichtliche Talente und Potenziale haben — ohne Team und Verein können nur die Wenigsten von uns sie ausschöpfen. Um unsere Fähigkeiten zu entwickeln, brauchen wir beispielsweise:

  1. Jemand, der sich für genügend Trainingstage und -infrastrukturen einsetzt
  2. Trainer, Betreuer oder Mitspieler, die unsere individuellen Potenziale erkennen — und Lust haben, sie zu entwickeln
  3. Trainingspartner, die unsere Motivation teilen, sich aber selbst auch zurücknehmen können, damit wir z.B. im Training an unseren Schwächen arbeiten und unsere Stärken entwickeln können
  4. Mannschaftskameraden, die uns Erfolg nicht neiden, sondern uns anfeuern, sich mitfreuen und dem Team wie auch uns selbst dadurch den ein oder anderen Punkt retten — auch für die persönlihe Bilanz
  5. Gipfelstürmer als Teamkameraden, die für uns Messlatte wie Motivatoren zugleich sind

Wie viele dieser Voraussetzungen sind überflüssig oder ergeben sich von selbst? Keine.

„Ergo: Je genauer wir die Ziele und Motivationen der anderen kennen,  je besser wir ihnen entsprechen, desto mehr Unterstützung erfahren wir und desto mehr Erfolg springt für uns dabei heraus.“

 

Dein Erfolg ist mein Erfolg — kein Nehmen ohne Geben

Teamgeist_Team AustraliaWer glaubt, er wird sich allein aus eigener Kraft durchsetzen, oder alles ergibt sich von selbst, wenn man nur genügend Talent beweist, steht mit einem Fuß schon in der Falle.

Warum? Ganz einfach: „nehmen” kann auf längere Sicht nur, wer auch zu „geben” bereit ist. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Wir sollten bei allem Ehrgeiz und bei aller Zielorientierung niemals vergessen, dass wir stets auch Teil des Zieles, des Weges und des Erfolges der anderen sind. Deshalb gilt es, unseren Einsatz für den Erfolg der anderen als Teil unseres eigenen Weges zum Erfolg zu verstehen.

Wenn alle im Team so denken, fühlen und danach handeln, kehren sich negative bald in positive Prozesse um.

 

Hebel im Kopf umlegen — Teamwork und Egoismus widersprechen sich nicht

Es mag eine Binsenweisheit sein, aber Erfolg ist zu einem Teil auch eine Frage der optimalen Einstellung und eines gesunden emotionalen Befindens.

„Je weniger Demotivation wir in uns zulassen, desto mehr konzentrieren wir uns auf das, was uns weiterbringt.“

All die vielen kleinen Dinge, die uns frusten, weil sie uns vermeintlich aufhalten, müssten uns gar nicht aufhalten, wenn wir uns angewöhnen zu fragen:

„Wie kann ich es positiv statt negativ angehen?”

Trainieren wir zum Beispiel als „Stärkerer“ mit einem „Schwächeren“ aus unserer Mannschaft oder unserem Verein, gehen wir bisweilen mit der Haltung daran: „Ok, klar, mach ich. Komm, machen wir 3 Sätze!”

Demotivation_KopieDavon haben dann aber beide nicht viel — außer dass sich Erster durch ein schnelles 3:0 umgehend freimachen kann, sollte ein stärkerer Trainingspartner zur Verfügung stehen. Der eine fühlt sich von den in der Spielstärke ebenbürtigen Teamkameraden allein gelassen, wirft ihnen innerlich fehlenden Trainingseifer vor. Der andere fühlt sich wie eine Schießbudenfigur. Beide fühlen sich nicht gut.

Aber gerade als ambitionierter Spieler könnte man sich auch sagen: „Super Gelegenheit, an meinem schwierigen Aufschlag und meinem Rückhand-Topspin gegen Block zu arbeiten”. Davon profitiert und dabei lernt auch der Trainingspartner – vor allem wenn man kurz erklärt, wie man den Aufschlag am besten pariert. Beide lernen etwas. Beide haben mehr Lust aufeinander. Beide vermissen die anderen gar nicht so sehr.

Im Training auch mal passivere Rollen einzunehmen und für den Trainingspartner der an seinem Topspin feilen will, Bälle nur zu blocken oder Partner dessen Aufschlagtrainings zu sein, sollten wir generell nicht als Verzicht oder „Liebesdienst” sehen. Sondern als willkommene Gelegenheit für uns selbst, beispielsweise Sicherheit in der Annahme eines — für viele andere — gefährlichen Topspins oder Aufschlages zu gewinnen.

„Nur ein kleiner Unterschied in der Perspektive — aber ein großer in der Mentalisierung. Je besser alle diese Einstellung teilen, desto ernsthafter werden sich auch schwächere Teile der Mannschaft  gefordert fühlen und umso mehr Erfolge beitragen.“

Neid? Einfach löschen!

Besonders Neid oder Missgunst sind oft große Demotivatoren und Erfolgsverhinderer — für alle Beteiligten. Auch in diesem Kontext ist es wichtig, Hebel im Kopf umzulegen, so menschlich die Gefühle sind.

Gerade in jungen Jahren kommt es oft vor, dass jemand, mit dem wir intensiv trainieren und der oft ein guter Freund ist, sich plötzlich viel schneller entwickelt als wir selbst und uns überholt. Dem dadurch zum Beispiel vor uns der Sprung in die nächsthöhere Mannschaft des Clubs gelangt.

Statt neidisch oder auch nur gekränkt zu sein, sollten wir uns dann zugestehen, doch selbst einen beträchtlichen Teil dazu beigetragen zu haben. Ausser uns mit ihm darüber zu freuen, dass er oder sie es geschafft hat, gewinnen wir zudem ein nahes Vorbild — und einen noch wertvolleren Trainingspartner. Schliesslich demonstrierte der Kamerad vor unseren Augen, wie es ging. Und er schenkte uns den Beweis, dass es ging.

Wer sich nicht nur über die eigenen, sondern auch über die Erfolge der Teamkollegen freuen kann, weil er selbst darin „investiert” hat, kann nur gewinnen —mehr Erfolgserlebnisse, mehr Bestätigung, mehr Freude, mehr Motivation.

 

Teamgeist — Step by Step

Bis hier ging es darum, was wir für die anderen tun können.

Aber was kann und sollte man fürs WIR tun? Sehr viel!

Fühlen wir uns eigentlich wahrhaftig als ein unverzichtbarer Teil der Mannschaft, in der wir spielen? Oder haben wir nicht manchmal das Gefühl, dass in jedem Einzelnen (unseres Teams) eigentlich nur wenig ist, das uns als Mannschaft zusammenhält? Und dass wir, wenn nur alle am selben Strang zögen, es eigentlich viel weiter bringen könnten und viel mehr Befriedigung gewinnen würden?

Dies zu ergründen lohnt sich. Denn nicht nur, wenn ohnehin alles gut läuft, sondern vor allem in gespannten Situationen kann ein gesunder Teamgeist negative Kettenreaktionen verhindern und den Ausschlag für so manche gerade noch vermiedene Niederlage oder so manchen überraschenden Erfolg geben.

Das sieht Richard Prause ähnlich:

„Auch in Augenblicken des Erfolges sollte man am Teamgeist feilen. Bei Erfolg ist es immer einfacher, positive wie kritische Emotionen anzusprechen und Erkenntnisse zu verinnerlichen, die dann auch bei Misserfolg halten.“

Und Alex Daun ergänzt:

„Gerade in brenzligen Situationen und in den entscheidenden Phasen  einer Saison kann ein intaktes TEAM den nötigen Unterschied ausmachen.“

Solange  kein gemeinsames Ziel, kein gegenseitiger Austausch und keine zielführende soziale Dynamik entsteht, bleibt die Mannschaft weit oder zumindest weiter als nötig von ihrem Potenzial entfernt.

Je offener, ausgeprägter und entschiedener eine Mannschaft Einfluss auf ihren Teamgeist ausübt, desto erfolgreicher wird sie auch.

Einfluss auf den Teamgeist ausüben — wie geht das?

Teamgeist_SitzrundeUm diesen Einfluss zu erzeugen gibt man — im Idealfall der Trainer oder Mannschaftsführer — anfangs allen die Aufgabe mit, sich über die eigenen Ziele klar zu werden. Über seine persönlichen Ziele als auch über seine Ziele als Teil der Mannschaft.

Im Anschluss gilt es, sich dazu auszutauschen. Das kann im Rahmen einer Trainingseinheit sein. Noch besser aber außerhalb dessen. Die Wahl des Ortes ist der Kreativität und dem Geschmack frei überlassen. Hauptsache ungestört und ohne Zeitdruck.

Es fällt natürlich nicht jedem gleichermaßen leicht, seinem Bewusstsein auf die Spur zu kommen und dies nicht nur sich selbst, sondern sogar anderen gegenüber zu artikulieren. Das muss man bis zu einem gewissen Mass akzeptieren. Nach dem zweiten oder dritten Mal, wenn alle mehr Routine darin gewonnen haben, wird die Atmosphäre gewiss entspannter als beim ersten Mal — und der Output immer ergiebiger.

Zum anderen muss es dafür aber eben einen Trainer oder Mannschaftsführer geben,

  • der diese Rolle akzeptiert
  • der den gemeinsamen Austausch initiiert und moderiert
  • der im Anschluss die Gesamtheit der Äußerungen zusammenträgt
  • der alles einmal schriftlich ordnet und auf einen Nenner bringt
  • der es nach finaler Diskussion in ein Massnahmenprogramm und in eine Routine für Training und Spiel „übersetzt”, die regelmässig optimiert wird
Alex DAUN

Alex DAUN

Eine ähnliche Haltung und Vorgehensweise setzt auch Alex Daun.

„Als Trainer ist es an mir, das Team-Building anzustossen und zu lenken. Um aus einer Mannschaft ein Team zu formen, bedarf es allerdings des Engagements aller Spieler und des Trainers.

Team-Building ist ein längerer Prozess, für den alle hart und ständig arbeiten müssen. Man kann nicht einfach sagen: „So, ab heute sind wir mal ein Team.“ Ein Team braucht ein Ziel, eine Struktur, klare Regeln, eine eindeutige Aufgabenverteilung und den Willen eines jeden.“

 

Selbstredend dass im Rahmen der „Arbeit“ am und für den Teamgeist vor allem der Spass am Spiel und der Spass am Team nicht zu kurz kommen darf.

Wie kann so ein Teammeeting ablaufen?

Thema 1: Was ist unser wichtigstes Ziel als Mannschaft?

Eine einfache Frage, möchte man meinen. Und doch führen ehrliche Antworten darauf oft zu der Erkenntnis, dass nicht alle anderen dieselben Ziele wie man selbst für die Mannschaft verfolgen.

Der Austausch darüber bringt zwar unterschiedliche Vorstellungen ans Licht, die Konfliktpotenzial haben. Doch einmal ausgesprochen und zu einem Konsens geführt, entsteht ein erstes gegenseitiges Verständnis und es verflüchtigen sich schon hier Vorurteile, die später nicht mehr zu Unstimmigkeiten führen können.

 

Thema 2: Welches persönliche Bewustsein und welche Ziele bewegen uns selbst und welche unsere Teamkollegen? Wie sehen wir selbst unsere Stärken, wie unsere Schwächen – und wie sehen sie die anderen?

Im Hinblick auf den Erfolg als Mannschaft reicht es nicht, dass jeder Einzelne einfach nur bestmöglich Tischtennis spielt. Jeder kann zur Erreichung der Mannschaftsziele eine Rolle erfüllen, besser oder schlechter. Ob beim Training oder im Spiel.

Es lohnt sich, einmal für sich selbst darüber nachzudenken, welche Rolle wir uns von den anderen eigentlich zugewiesen fühlen. Und ob das die Rolle ist, die wir ausüben möchten und können. Und welche Rolle wir selbst den anderen in unserem Team zuweisen. Bewusst oder unbewusst.

Jeder sollte offen gestehen, was ihn persönlich eigentlich antreibt.

 

Thema 3: Wie vereinbar sind die persönlichen Ziele mit denen der Mannschaft?

Ist einmal auf dem Tisch, was jeden persönlich antreibt, wird uns selbst und auch den anderen schnell klar, ob sich das Bewusstein und die Rollen aller mit den Zielen der Mannschaft vereinbaren lassen. Denn oft unterscheiden sich die einzelnen Mannschaftsmitglieder sehr stark in ihren Zielen – wussten es aber gar nicht. Dieser Unterschied kann die Performance einer Mannschaft sehr stark stören.

Deshalb ist es wichtig, dass jeder weiss, worauf er sich beim anderen verlassen kann und was er erwarten darf. Das verhindert negative Schwingungen innerhalb der Mannschaft. Über folgende beispielhafte Dinge sollte deshalb gesprochen werden:

  1. Wie weit will sich jeder spielerisch entwickeln?
  2. Wie ernsthaft und auf welche Weise ist jeder bereit dafür zu trainieren?
  3. Wie weit geht die Bereitschaft, sich in die Gemeinschaft einzubringen und im Team dafür eine bestimmte Rolle zu übernehmen?

 

Thema 4: Diskussion der vorgeschlagenen Routine für Training und Meisterschaftsspiele und Konsensfindung zu aufgedeckten Unstimmigkeiten

Diese Massnahmen sind sehr individuell, können sehr umfassend sein und unterscheiden sich in Details natürlich danach, ob es sich um ein Profi- oder ein Amateurteam handelt:

Wie oft findet das Training statt? Wer trainiert mit wem? Wieviel Systemtraining, wieviel freies Spiel? Wer fährt mit wem zusätzlich auf welche weiteren Turniere? Wie früh trifft man sich vor Meisterschaftsspielen, wie ist die Warm-Up-Routine? U.v.m.

Auch die Punkte, bei denen Ansichten auseinandergehen und Uneinigkeit bestehen, können sehr vielfältig sein.

 

Fazit

Mit dem Beginn des Prozesses, aus einzelnen Spielern zu einem Team zu werden, können so manche Konflikte ans Tageslicht kommen und eskalieren und Chaos nach sich ziehen. Das sollte aber niemanden davon abhalten, überhaupt mit dieser Prozess zu beginnen. Denn die Spieler und damit eine Mannschaft im Prinzip sich selbst zu überlassen, würde gar keine Probleme lösen und Potenziale brach liegen lassen.

  (Übersetzung aus dem Japanischen und redaktionelle Bearbeitung durch Frank Völler)

Über den Autor

Frank

Vom Kindergarten bis zur Uni stand er hochambitioniert am Tisch. Heute sitzt der Werbetexter und Japanisch-Übersetzer am Tisch – und setzt sich für das Online Marketing von Butterfly mit allen Themen auseinander, die die Tischtenniswelt bewegen.

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