Was haben Laserlights, ein Ballregen von über 3300 Trainingsbällen und Musik von Pink Floyd mit einem Regionalliga-Punktspiel gemeinsam? Alle waren Teil einer tollen Idee von Spielern, Fans und Gönnern der „Grünen Hölle Pfaffenberg“ zum Saisonauftakt — und zur offiziellen Einführung des Butterfly EASY BALL.

Wer? Wo? Was?

Sachsenring_DarkLight-PerformanceEines ist sicher: In Sachen Public Relations präsentierte sich der Regionalligaclub SV Sachsenring Hohenstein-Ernstthal, der als „grüne Hölle“ für seine gute Stimmung berüchtigt ist, beim Saisonauftagt letzten Monat in Bestform. Denn einer ohnehin schon coolen Musik- und Laserlicht-Darbietung, die unter anderem als Bühne für zwei neunjährige Sachsenring-Talente diente, folgte zum guten Schluß auch noch ein Ballregen – aus heiterem Hallen-Himmel. Über 3.000 Butterfly Easy Ball-Tischtennisbälle prasselten in die grüne Hölle.

Im medialen Sinne und vom Unterhaltungswert ein Einstand nach Maß, nicht nur für die gut 170 Fans vor Ort, sondern auch die lokalen Medien. Auch wenn man das für den Gastgeber im sportlichen Sinne an diesem Spieltag nicht behaupten konnte.

Butterfly-Manager Michael Janknecht, der zu dem Event eingeladen war, staunte nicht schlecht:

„Ganz großen Respekt an alle Mitglieder, Freunde und Gönner vom Sachsenring – ich bin wirklich beeindruckt, mit welcher Lust und Leidenschaft man sich hier im Club um den Sport und die „Community“ bemüht! Toll, dabei gewesen zu sein! „

Hier eine Zusammenfassung des Abends, freundlich bereitgestellt vom Kabeljournal Chemnitzer Land:

 

Sicherlich verbessern solche Events die Wahrnehmung nicht nur eines Clubs, sondern auch der Sportart Tischtennis  in der loklen  Öffentlichkeit. Aber es verlangt enormen Aufwand von allen Beteiligten. Das Projekt, war durch die Organisatoren des Regionalliga-Clubs von langer Hand geplant ein würdiger Start in die Herbstsaison.

„Wir sind durchaus dafür bekannt, dass wir immer mal neue Wege gehen, um unseren Sport einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. In diesem Fall wollten wir den Beginn der neuen Ball-Ära in ein kleines Event verpacken“

Sachsenring_EasyBall_ProjektorSo benennt Sachsenring-Abteilungsleiter Jens Möbius die Beweggründe der Aktion. Denn, wie das Jugendtraining mit dem Butterfly Easy Ball, so waren auch die Spieler der „Ersten“ rechtzeitig zum Saisonauftakt mit dem ebenfalls brandneuen Butterfly G40+ Ball ausgerüstet — die beide „made in Germany“ sind.

„Die Idee für das Projekt kam uns bei einer Auswärtsfahrt im letzten Jahr. Im Zuge einer doch eher sachlichen Diskussion um Vor- und Nachteile des neuen Balles war uns klar, dass die Abkehr vom allseits bekannten Zelluloidball doch ein ziemlich großer Einschnitt für unsere Sportart ist. Den Effekt, die neuen Bälle quasi aus der Decke unserer etwa 12 Meter hohen Turnhalle regnen zu lassen, fanden wir gleich spannend. Dieser Gedanke wurde dann an verschiedene regionale Sponsoren und an unseren Materialpartner Butterfly herangetragen, der ebenfalls spontan Begeisterung für die innovative Präsentation der neuen Bälle zeigte.“

EASY BALL schlägt im Training auf

So war es am Ende möglich, dass sich nun etwa 60 Kinder und Jugendliche am Talentstützpunkt Hohenstein-Ernstthal über 3300 neue Trainingsbälle freuen durften, die durch die Sachsenring-Nachwuchsspieler im Anschluss an die zehnminütige Kunst-Aktion eingesammelt wurden. Der neue Plastikball, dessen Klang sowie das Rotations- und Absprungverhalten sich zu seinem Vorgänger doch ein wenig verändert haben, prägt fortan das Trainings – und Wettkampfgeschehen in Hohenstein-Ernstthal.

Hier ein paar Ausschnitte aus der Performance, weil’s so schön war:

Spitzenspieler schlugen nicht mehr auf

Ein kurioser Abend war es aber zugleich aus sportlicher Sicht. Denn so rund die neuen Bälle auch sind, so unrund lief die Anreise zweier Sachsenring-Spieler an jenem denkwürdigen TT-Abend auf dem Pfaffenberg. So musste das junge Sachsenring-Team nach dem Beginn der zweiten Einzelrunde seine Partie gegen den SSV Schlotheim verloren geben. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Hausherren auf das rechtzeitige Erscheinen ihrer beiden Spitzenspieler nach deren Trainingslager in Süddeutschland gehofft. Doch ein langer Autobahnstau und eine vorausgehende unvorhersehbare Polizeikontrolle machten eine pünktliche Anreise unmöglich. So war es am Ende ein mehr als ungewöhnlicher Tischtennis-Abend, bei dem – und da waren sich alle Anwesenden einig – die positiven Effekte der Ball-Aktion sowie der bis zum fälligen Spielabbruch gebotene Tischtennissport bleibenden Eindruck hinterließen.

(Quelle: Pressebericht von Axel Franke)

Über den Autor

Frank

Vom Kindergarten bis zur Uni stand er hochambitioniert am Tisch. Heute sitzt der Werbetexter und Japanisch-Übersetzer am Tisch – und setzt sich für das Online Marketing von Butterfly mit allen Themen auseinander, die die Tischtenniswelt bewegen.

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