Timo Boll und Funke Oshonaike

Timo Boll und Funke Oshonaike

Nicht nur Timo Boll, Olufunke Oshonaike und insgesamt ca. 300 Besucher feierten am letzten Samstag die Eröffnung des neuen BUTTERFLY STORE HAMBURG mit. Auch das Interesse der Medien war enorm.

Volles Haus

Schon vor Beginn des Events um 10 Uhr hatten sich am Standort im Bramfelder Weg 89 viele Fans eingefunden und harrten wohl nicht zuletzt der Ankunft Timo Bolls. Kein  Wunder, denn im Vorfeld hatten nicht nur die Hamburger Morgenpost, sondern auch weitere Print- und Online-Medien der Region das Event angekündigt.

Sicherlich der erste Höhepunkt für die Butterfly-Kollegen im Norden um Butterfly Vertriebsleiter Rüdiger von Berg:

„Nach monatelangen Vorbereitungen sind wir hoch motiviert, dass es heute endlich los geht  … vielen Dank und Respekt ans ganze Team des neuen Butterfly Stores, die all dies auf die Beine gestellt haben! Ein Team von rund zehn Mitarbeitern sowie eine neue Tischtennis-Schule werden ab sofort für Kunden, Tischtennisfans und Neugierige vor Ort sein.“

Volles Programm

Ob junge Autogrammjäger, Schaukampf-Fans oder Material-Kenner, niemand kam zu kurz in den kurzen Stunden. Hatte sich das Butterfly Team doch ein tolles Programm ausgedacht.
Conrad, Boll, Oshonaike, von Berg

Moderator Sebastian Conrad, Boll, Oshonaike, von Berg

Gut gelaunt geizten die frischgebackene 6-fache Afrikameisterin und genauso häufige, Olympiateilnehmerin vom Regionalligisten SC Poppenbüttel, Olufunke Oshonaike (41), und Timo Boll weder mit Tischtennis-Künsten noch mit Autogrammen. Beide waren übrigens Fahnenträger ihres Landes bei den letzten Olympischen Spielen in Rio de Janeiro. Auch andere Besucher konnten sich in Hamburgs neuem Butterfly Store spaßeshalber mit Timo und Funke messen.

Timo Boll im Interview vor Ort:

„Ich komme immer wieder gerne nach Hamburg. Es ist eine tolle Stadt. Ich versuche das immer mit meiner Familie zu kombinieren“.

Am Ende sollte es anders kommen, denn Ehefrau Rodelia und Töchterchen Zoey Malaya (3) machten Boll mit Magen-Darm-Problemen einen Strich durch die Rechnung.

Hamburgs Tischtennisfans waren trotzdem begeistert, ließen sich nach dem offiziellen Teil dutzende Autogramme geben und machten bis in den frühen Nachmittag Selfis mit dem Spitgzenspieler von Borussia Düsseldorf. Auch Boll war von dem Empfang in der Hansestadt einmal mehr begeistert: „Das war klasse und hat Spaß gemacht“, resümierte der 35-Jährige.

Speed Smashing Sieger Hendrik Paul: 104 km/h

AMICUS Ballroboter

Speed Smashing und der AMICUS Ballroboter

Für alle, die mit viel zu viel überschüssiger Power angereist waren, bot die Schmetterball-Geschwindigkeitsmessanlage die optimale Herausforderung. In Hendrik Paul fanden alle, die sich der Herausforderung stellten, mit 104 Km/h ihren Meister. Der Guiness Weltrekord von 112,5 km/h wurde übrigens erst in diesem Jahr im Juni in Polen mit 116 km/h gebrochen.

Viel Beachtung fand auch die Praxisvorführung am AMICUS Ballroboter. Die Potenziale zur Effektivitätssteigerung des Trainings wurden dabei sehr gut demonstriert. Das galt auch für die Vorstellung der angegliederten „Tischtennis-Schule Hamburg“,  die mit ihrem Nachwuchs einen eindrucksvollen Beweis ihrer hohen Trainingsstandards gab.
Besonders glücklich kehrte der Hamburger Florian Hebel vom Eröffnungsevent zurück – als Sieger im Gewinnspiel gewann er einen Wochenendkurs der TT-Schule Zugbrücke Grenzau.

Tolles Medieninteresse

Von der Hamburg Morgenpost (a. So.)  über diverse Online-Medien bis zum NDR Hörfunk nahmen viele Redaktionendie Gelegenheit beim Schopfe und entlockten Boll, was zu entlocken war.

Timo Boll im NDR Hörfunk:

„Bin in China wohl ein Exportschlager wie der Dirk (Nowitzky) in der NBA“

„Habe immer noch große Ziele. Hab ja jetzt schon ein paar chinesische Generationen … überlebt, sozusagen…  und schon noch ein paar Jahre vor auf höchstem Niveau zu spielen. Vielleicht sogar, nochmal in Tokyo dabei zu sein.“

Selbst mit 5 Olympiateilnahmen steht Timo Boll seiner Schaukampf-Partnerin in Hamburg übrigens zurück. Denn die Hamburgerin Funke Oshonaike nimmt bereits über 24 Jahren für ihr Land an Olympischen Spielen teil und ein Ende sei lt. NDR nicht in Sicht. Die 41-Jährige im Interview mit dem NDR dazu:

„Ich trage eine Liebe zum Tischtennis im Herzen. Und jedes Jahr, in dem ich mir eigentlich vorgenommen habe, es aufzugeben, sagt eine Stimme und auch meine Familie zuhause,  dass es doch noch gut geht und ich noch spielen kann.“

Schon im Vorfeld hatte es sich auch die Hamburger Morgenpost nicht nehmen lassen, mit Butterfly-Star Timo Boll ein Schnell-Interview zu führen. Hier zum Interview.

(Mit Texten von Sebastian Conrad)

Über den Autor

Frank

Vom Kindergarten bis zur Uni stand er hochambitioniert am Tisch. Heute sitzt der Werbetexter und Japanisch-Übersetzer am Tisch – und setzt sich für das Online Marketing von Butterfly mit allen Themen auseinander, die die Tischtenniswelt bewegen.

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