In der vergangenen Saison war unser Partner, der TTC Zugbrücke Grenzau, mit einem „Perspektivkader“ gestartet. Jetzt greifen die Mannen der „Zugbrücke“ neu an.

Für die Saison 2017/18 hat sich der Traditionsverein aus dem Westerwald, dessen angeschlossene Tischtennisschule auch international Renommée genießt,  mit zwei neuen Spielern verstärkt und sich mehr vorgenommen.

Kirill Gerassimenko

Kirill Gerassimenko

Zum einen mit dem 20-jährigen Kasachen und Olympiateilnehmer von 2016, Kirill Gerassimenko.

Zum anderen mit dem Bundesliga-Routinier Constantin Cioti, der u.a. 2013 mit Werder Bremen deutscher Meister wurde und 2014 rumänischer Meister im Einzel.

KOU Lei aus der Ukraine bleibt dem Team als Führungsspieler erhalten.

Wir wünschen unserem Partner für die Saison noch viel Erfolg– auch wenn und insbesondere weil der ersehnte Starterfolg zum Saisonbeginn am ersten Spieltag gegen Mühlhausen ausblieb!

Im Beitragsbild von links nach rechts:
Cotrainer Anton Stefko, Jörg Schlichter, KOU Lei, Cheftrainer Dirk Wagner, Kirill Gerassimenko, Constantin Cioti, Physiotherapeut Jan Wisberg

Über den Autor

Frank

Vom Kindergarten bis zur Uni stand er hochambitioniert am Tisch. Heute sitzt der Werbetexter und Japanisch-Übersetzer am Tisch – und setzt sich für das Online Marketing von Butterfly mit allen Themen auseinander, die die Tischtenniswelt bewegen.

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Ein Kommentar

  1. René

    Ich wünsche den etwas gebeutelten Grenzauern auch viel Erfolg für diese Saison. Leider war das erste Spiel gegen Mühlhausen schon eine deutliche Niederlage. Es kann nur besser werden.

    Antworten

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